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#21
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Zitat:
Aufm Upright kipp ich auch bei 0km/h nicht um (Trackstand ). Ich denke dennoch eine 17/39/52-Kurbel würde mir noch ganz gut tun, lieber 100u/min bei 5km/h als 70u/min. Am Ende ist man damit auch schneller, weil besserer Wirkungsgrad.Sowas schaltet man mit Lenkerendschalthebeln, damit bekommt man große Gangsprünge weich geschaltet. Für 24/42/52 reichte bisher jeder 3f-RR-Umwerfer, und ich denke je nach Winkel des Umwerferrohrs (bei meiner SPM ist es irgendwie nicht ganz so ideal) kommt man auch bis 17-52 mit nem normalen RR-Umwerfer. Im Zweifel würde ich zuerst das äußere Leitblech genau auf den Umfang des großen KB anpassen. Dadurch dass die Umwerfer für verschiedene (Sitzrohr-/Umwerferrohr-)Winkel funktionieren müssen, ist das Blech nie ganz rund aussen. An irgendeiner Stelle ist es sehr nah am KB und dafür woanders weiter weg. Wenn man jetzt soviel wegschleifen lässt, dass es überall den gleichen Abstand hat, kann man den Umwerfer tiefer positionieren. Also die äußere Kante des Umwerfers kann, wenn man ihn nur an einem Fahrrad nutzt und mit immer der ähnlichen größten KB-Grösse, bzw. sollte kreisrund sein, und nicht so oval gestreckt. Anzeichnen mit Edding, zur Schlosserei geben, die sollen das angemalte wegschleifen, und dann zuhause selbst entgraten, fertig. Also z.B. typischer Fall beim Upright: man schiebt den Umwerfer so tief wie möglich (nicht die Shimano-Empfehlung befolgen! So tief einstellen bis er gerade so noch über die Zähne des großen KB drüberschwenken kann), und hinten hat er noch nen riesen-Abstand. Schleift man jetzt oben was weg, kann man ihn tiefer setzen und der hintere große Abstand wird auch kleiner. Aber nicht von Hand versuchen, hab ich mal stundenlang erfolglos gemacht, da brauchts nen maschinelles Schleifgerät. Zumindest das 30er-Blatt durchs 24er austauschen kann man bei jeder RR-Kurbel machen. Dann kann man sich ja immer noch entscheiden, ob man entweder diese höhere Entfaltung nutzt (also vorher 30:34 jetzt 24:34), oder ob man die Möglichkeit nutzt engere Gangsprünge zu bauen) also statt 34 als größtes Ritzel nur noch 27 als größtes Ritzel, weil 30:34 ziemlich ähnlich der 24:27 Untersetzung ist. Vom 24er-Blatt kann man also nur profitieren, entweder engere Kassette, oder mehr Gänge. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Ingmar E. für den nützlichen Beitrag: | ||
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#22
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EDITh muss die Klappe halten, weil ihr Stündlein schon geschlagen hatte. Deshalb macht Ingmar jetzt mal die Ingrid:
Man wird die Kombination 24/42/52 auch mit nem normalen Schalthebel schalten können. Problem hierran: 1. Dem TA-Blatt fehlt ein Absatz den die Shimano-Blätter haben. Man muss den Absatz mit Unterlegscheiben ersetzen. Da gibts spezielle für Kettenblätter, für diesen Zweck, aber Bückware. In 1,5dutzend-Läden gefragt, 3 bekommen (für 5 Schrauben ). Die restlichen beiden haben ich durch Norm-Unterlegscheiben ergänzt, die ich an einer Seite abgeschliffen hab (durch den größeren Umfang sitzt die Kette sonst auf Normunterlegscheiben auf). Diesen Abstand korrekt hinzubekommen, wird wichtiger, wenn der Schalthebel den Umwerfer ne Position aufzwingt.2. Man braucht zwingend eine Feineinstellung im Umwerferzug. Damit der Schaltvorgang von 24 auf 42 so sanft geht wie von 30 auf 42 ist mm-genaues Einstellen erforderlich. Vor allem wichtig, die untere Begrenzung des Umwerfers erstmal so einstellen dass er bei kleinem-KB:größtes Ritzel gerade so nicht schleift, <1mm, und dabei muss der Zug schon straff sein. Naja, ist etwas friemelig, aber es geht. Weiterhin kann man etwas überschalten und dann zurückschalten. 3.PRoblem. Verknüpft mit dem ersten Problem. Dem Kettenblatt fehlt der Absatz, der wird ersetzt durch die Unterlegscheiben. Reicht offensichtlich nicht ganz. Wenn man unter Last runterschaltet und das passiert automatisch, kann man nen Kettenabwurf aufs Tretlager fabrizieren. Da ist das PRoblem, dass die normalen Schalthebel den Zug einfach freigeben, der verliert sofort die Spannung, und der Umwerfer knallt an die Kette, mit nem Lenkerendschalter geht das sanfter, weniger Abwürfe. Entweder Übung hilft bei nem normalen Schalter (und ne Schicht Duck-tApe aufm Tretlager), oder ein Kettenabwurfschutz ausm MTB-Bereich. Das ist ne Nase zwischen Umwerferrohr und kleinstem KB, die den Zwischenraum füllt. Aber die Vorteile sind wie gesagt immens. Statt ner 13-30-Kassette kann man z.B. ne 12-25 fahren, hat immer noch nen kürzeren Berggang (24:25 statt 30:30), und nen längeren Abfahrtsgang, und ne engere Gangstufung. Lenkerendschalthebel lassen die Schaltprobleme völlig verschwinden. |
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#23
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Hallo Ingmar,
vielen Dank für Deine Ausführungen. An meinem neuen Lieger habe ich mich für Rapid-Fire entschieden, da ich Drehgriff-Schalter in der Benutzung einfach grausig finde und Lenkerendschalter an meinem geraden Lenker nicht vernünftig nutzen kann. Ich habe mal die von Dir beschriebenen Varianten durchgerechnet und mit meinen Erfahrungen beim Liegeradeln im Ländle verglichen. Zwischen 26:32 und 30:34 tut sich nicht viel, und mit ersterer Übersetzung bin ich schon etwa 13% (Birkheckenstr., nach S.-Degerloch) rauf. Da ich einen einfachen Weg bevorzuge, werde ich wohl erstmal nur einen Tausch der Kassette ins Auge fassen. Was hälst Du von einer Kombination aus einem Schlumpf-Getriebe und z.B. einer Kassette mit 12-27Z? Grüsse, Morten |
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#24
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Ja, das 26er Blatt von Shimano hat den Absatz, macht aber nicht so nen großen Abstand zum 30er.
Ich halte nix von Naben- oder Tretlagergetrieben. Hat immer nen schlechteren Wirkungsgrad als ne Kettenschaltung. Selbst wenn man es mit ner verdreckten Kettenschaltung vergleicht, muss man die Nabenschaltung fairerweise auch mit verdreckter Kette in den Vergleich einbeziehen. Man hat bei beiden Varianten die gleichen Verluste in dem Kettengetriebe (die verschmutzt natürlich höher sind), und dann kommen noch die Verluste vom Zahnradgetriebe hinzu. Was nutzt einem ein kleiner Wirkungsgradvorteil im Körper, weil man ne optimalere Trittfrequenz fährt, wenn im Gegenzug der Wirkungsgrad des Fahrrads wieder sinkt. Wenn der Mensch-Wirkungsgrad durch bessere Trittfrequenz von vllt. 24% auf 25% steigt, und man hat vorher 100W auf die Strasse gebracht, sind das dann ca. 104W mit 25%, viel größer wird das nicht ausfallen. Andererseits gehen entweder von den 100W bei ner Kettenschaltung 3% im Antrieb flöten, bleiben 97W übrig, bei der Nabenschaltung gehen aber von den 104W dann im schlechtesten Fall eher 7-9% weg, womit man am Ende auch wieder in ähnlichen Bereichen landet, also wieder so bei 97W. Hat aber das zusätzliche Gewicht. Zahlen ein bißßel aus der Luft, um das Prinzip zu verdeutlichen. Ich denke 24:34 sollte ohne Gepäck für nahezu allen antreffbaren Steigungen reichen. Wenn du 30:34 mit 24:34 vergleichst, ist das schon ein ziemlicher Sprung. |
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#25
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Shimano 105 vorne, Shimano Xt Shadow hinten. Ist halt weit über Herstellerangabe und alles am Limit, geht aber einwandfrei. In den sinnlosen äußersten Kombinationen muß man natürlich vorsichtig sein, sollte man nicht tun.
Zitat:
Gruß, Olli
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http://sysadm.in/by.bike/ |
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#26
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Moin,
Zitat:
Wieviel upm Trittfrequenz angenehm sind wird ja durchaus noch von anderen Faktoren bestimmt. Länge der Beine, Kurbellänge und nicht zuletzt auch Gewicht der Schuhe spielen da für mich mit rein. OK, Länge der Beine ändert sich ja in der Regel nicht, da fehlt mir also die Erfahrung. Unterschiedliche Kurbellängen hatte ich an unterschiedlichen Rädern, unterschiedlich schwere Schuhe merk ich relativ deutlich am gleichen Rad. - Olli
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http://sysadm.in/by.bike/ |
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#27
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Noch ein entscheidender Hinweis für alle die nicht-standard-Kettenschaltungen selbst zusammenstellen: Die Angaben für die Kapazität eines Umwerfers sind Empfehlungen, wo sie perfekt funktionieren. Das heisst nicht dass es nicht anders auch geht, mit z.B. Note 2 bis 3 ergebnis.
Kapazitätsempfehlungen des Schaltwerks sowieso. Man braucht sich nicht an die 45 zu halten. Beim Upright ist es gar nicht möglich klein-klein zu fahren, weil die Kette dann am mittleren Kettenblatt schleift (zumindest bei meinen kurzen Hinterbauen), und es muss schon eine sehr extreme Abstufung sein, damit man die Gänge bei klein-klein nicht auch auf dem mittleren Kettenblatt schon erreicht. Weiterhin macht das auch gar nichts wenn man so fährt. Was passiert wenn die Kapazität des Schaltwerks nicht ausreicht? Es faltet sich zusammen, kann die Kette nicht mehr spannen. Jetzt schaltet man auf immer kleinere Ritzel, und siehe da, man kann fahren, auch ohne dass die Kette vom Schaltwerk gespannt wird. Im Zugtrum bleibt sie eh straff durchs Treten und im Leertrum hängt sie etwas durch, und versucht im Zweifel nur mehr Schleifen in den Kettenrohren. Passiert nichts. Km-lang getestet mit 105 und RSX-RR-Schaltwerken, mit LX und XT-Shadow-MTB-Schaltwerken. Beim Upright nervt beim test halt das Schleifen der KEtte am mittleren KB. Es gibt nur eine Sache die extrem wichtig ist: Die KEtte muss so kurz wie möglich sein, muss aber immer lang genug für Groß-Groß sein. Irgendwann wenn man müde und abgeschlagen ist, schaltet man das, und wenn dann die Kette zu kurz ist, zerreisst es hoffentlich nur die Kette und nicht das Schaltwerk oder noch mehr Teile. Also die Kette muss so lang sein dass sie auf Groß-Groß passt, und da sie beim schalten noch etwas aufreitet geben wir noch 2Glieder (also 4halbglieder) länge dazu. Das Schaltwerk steht dann waagerecht nach vorne wenn man so schaltet, das macht nix. Die Rechnung die Rohloff auf seiner Seite angibt, hat im übrigen genau diese Empfehlung zur Folge, bloß dass man es ohne Rechnen schneller hinbekommt: Kette auf Groß-Groß legen, nicht durchs Schaltwerk fädeln, aneinanderhalten, 4 Halbglieder dazu, da kürzen. EDIT: Thema Trifffrequenz: MEnschen unterscheiden sich zwar, aber die optimale Trittfrequenz beginnt erst bei >85. Die Frage ist ob der optimale Bereich bei 85-95 oder 95-105 liegt, da unterscheiden sich die Leute. Ein sehr gutes Beispiel: Jan Ulricht wurde als Rennradfahrer immer als langsamkurbler verschrien. Der hatte fuhr meist bei ca. 85. |
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#28
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![]() Gruß Felix |
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#29
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wie wärs mit der 11-28 10f-Kassette von Shame-On-You? Tschö René |
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#30
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Hallo René,
danke für denTipp. Die 10-28 habe ich tatsächlich für meinen neuen Lieger geordert, allerdings in 9-fach. Diese Abstufung würde ich eigentlich gerne behalten, da man damit hier alles fahren kann, was sich einem als Erhebung in den Weg stellt. Ich denke vermehrt über Ingmars Vorschlag mit dem 24er K-Blatt nach, der zusätzliche eine Gang nach unten käme auf der Alb sicherlich hilfreich. Was fährst Du denn für eine Übersetzung an Deinen Liegern? Grüsse, Morten |
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#31
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Die Strecke wurde wohl noch geändert. Es waren 260 km / 4400 hm. Ich bin 9:40 h gefahren (26.8 km/h) und habe insgesamt 10:35 h gebraucht. Durchschnittsleitung 162 W (das Bergabfahren reduziert den Schnitt gewaltig), insgesamt 6300 KJ (SRM) ~ 6300 kcal (physiologisch). Obwohl ich kein spezielles Bergtraining gemacht hatte, bin ich sehr gut durchgekommen. Die Übersetzung 38 - 34 passte perfekt. Das war der erste bergige Marathon, den ich mit SRM gefahren bin. Es ist am Berg schon sehr hilfreich, um seine Kräfte sinnvoll einzuteilen. Es hilft gegen die Versuchung, hinter zu schnellen Rennradfahrern herzufahren. Bei vielen musste ich mich wundern, wie unsinnig sie ihre Kräfte einteilen. Die meisten habe ich später wiedergesehen. ![]() Im Vergleich zu einer flachen Tour letzte Woche 255 km - 7h19, fand ich ganz interessant zu sehen, wie viel mich die Berge "kosten": etwa 40 min zusätzlich pro 1000 hm. David Geändert von lida (28.06.2010 um 16:44 Uhr) |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu lida für den nützlichen Beitrag: | ||
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#32
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Naja, etwas kühler hätts schon sein dürfen. Aber wenigstens gabs nicht schon morgens um 5 Uhr Saune mit 18 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit, wie letztes Jahr.
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Zitat:
![]() Und dann hatte ich noch nen schleichenden Platten, der auch bei km 90 akut wurde. 2 mm vom Ventil weg! Gott sei Dank hat mein Versuch als Kunstflicker funktioniert, bei der Technikunterstützung hatten sie leider nur einen dicken 20"-Schlauch. Also hab ich mich mit Flickenpause und Knieschonen extrem langsam auf der 190 km nach Ottenbach zurück gequält. Wenns da sowas wie nen Besenwagen gäbe wär ich nicht durchgekommen...Naja, habs als katastrophal aber durchgekommen abgehakt, nur das Radeln ins Geschäft gestern Morgen war ziemlich grenzwertig, und Treppenlaufen ging vormittags auch noch nicht. Bei den Bildern war ich noch gut in der Zeit, hab die Nr. 2718 gehabt. Bei den Bildern ohne Nummer gibts ein RF o.ä. ganz unten... http://www.firstfotofactory.org Gruß, Tim Geändert von TimB (29.06.2010 um 09:11 Uhr) |
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#33
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Hut ab, Du hast Dich ja ganz schön durchkämfen müssen. David |
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#34
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Servus David,
das war sicher Johannes, hier auf den ersten zwei Bildern noch auf dem ZR, seit letzter Saison hat er den Highracer mit Toxy-Heckkoffer und seit den letzten Touren noch etwas am Rahmen gemeufflt, besonders über dem Vorderrad, um damit bei Regen die Gischt einzufangen. Gruß Felix PS: Eigentlich wollte ich auch mitfahren, habe aber die Gelegenheit ergriffen hier mitzufahren.
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Münchner Liegerad-Stammtisch |
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#35
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Servus Felix,
bist du die ganzen 1200km mitgefahren! Gratulation! Mit welcher Zeit und welchen Schnitt bist Du die Strecke gefahren? Meine bisher längste Strecke, die ich in meinem bisherigen Leben fuhr waren 228km mit dem Baron, meinem Vorgängerrad. Mit meinem Fujin war bisher die längste Strecke ca. 170km !Grüße Chris Ps: Wie hält man so etwas überhaupt durch?
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